Die vier Preisträger
Gewinner des Wettbewerbs ist der Hannoveraner Künstler Frank Schulze, der sein Konzept für ein Ernst-Ehrlicher-Institut für experimentelle Parknutzungsforschung (EEI) seit Februar 2006 im Park umsetzt.
Der zweite Preis ging an Martin Kohler, Medienkünstler und Landschaftsarchitekt aus Hamburg. Er schlug vor, Wachstumsprozesse in komplexe, künstliche Klangwelten zu übersetzen. Dem Besucher sollten die verschiedenen Phasen vegetativen Wachstums mittels im Park verteilter Lautsprecher vermittelt werden.

2. Preis: „Komposition für 7 vegetative Stimmen” von Martin Kohler
André Leischner und Jens Knobloch, Architekten aus Falkenstein, setzten sich mit den Blickbeziehungen im Park auseinander. Verschiedene Sitzelemente, die im Verlauf des Projektjahres aus der Parkperipherie zu einer zentralen Figur zusammen gerückt werden sollten, sollten die Besucher zu immer neuen Sichtweisen anregen.
4. Preis: „Kubus” von Corinna Wagner
Der 4. Preis von Corinna Wagner, Architektin aus Überlingen-Lippertsreute, und Jürgen Schulz-Lorch, freier Künstler, schlugen eine Box im Zentrum des Parkes vor, die sich mit der Geschichte sowie mit dem Thema von Sichtbeziehungen zwischen Park und Villa Dyes auseinander setzte.
Das Preisgerichtsprotokoll können Sie hier einsehen: Preisgerichtsprotokoll [PDF, ca. 1,4 MB]

